geb. am 15.2.1890 in Niederbreidenbach als siebtes von 11 Kindern
Grundschule: Grundschule Grunewald > evangelische Volksschule Ruppichteroth
Gymnasium: Hollenberg Gymnasium Waldbröl und Wuppertal
Studium (Chemie): Jena, Bonn, Münster
Soldat im 1. Weltkrieg (1914 – 18), Gefangenschaft – 1920
Schwere Verletzungen durch 2 Flugzeugabstürze
1920 Promotion > Dr. Ley
1920 – 1928: Bayer Leverkusen
1924: Eintritt in die NSDAP
1925: Gauleiter Rheinland-Süd (von Hitler ernannt)
1932: Reichsorganisationsleiter
1933: Leiter der Deutschen Arbeitsfront (25 Mio. Mitglieder)
Gründer der „Kraft durch Freude“-Bewegung (KdF)
Gest. 25.10.1945 in Nürnberg (Selbstmord im Gefängnis)
Häufig zu lesende Stichworte/Schlagworte zu Robert Ley:
Oberberger – Kriegsteilnehmer/-gefangener im 1. Weltkrieg - Bauer – Chemiker – Doktor – Gutsbesitzer – Visionär (Waldbröl, Rottland als Mustergut, Volkstraktorenwerk, Adolf Hitler-Schulen, Ordensburgen (Vogelsang)) - antisemitischer Hetzer – Reichstrunkenbold – „dä Robert“/„use Robert" – Schulbesuch und Konfirmation in Ruppichteroth - (ehem.) Ehrenbürger von Ruppichteroth, Nümbrecht und Waldbröl - 5-facher Vater (Kinder von drei Frauen) – 2 x verheiratet – Führer der deutschen Arbeiterfront (DAF) – Nr. 5 der Nationalsozialisten – Bauherr: u.a. Prora (Rügen – Begründer des Massentourismus in Deutschland („Kraft-durch-Freude-Reisen“ (KdF) – „mein größter Idealist … mein größter Mitkämpfer“ (Aussage Hitlers am 29.3.1938) – Namenspate des ersten deutschen Kreuzfahrtschiffes „Robert Ley“ (1937)