Bilderbuch Ruppichteroth

Bergische Heimatkrippe von Alois Müller

Wie in jedem Jahr erinnert bilderbuch-ruppichteroth.de auch im Coronajahr 2020 an Alois Müller und die von ihm erfundene und erbaute Bergische Heimatkrippe.

Die 30 m² große Krippenlandschaft wird in jedem Jahr zur Weihnachtszeit aufgebaut im Technik- und Bauernmuseum Much-Berzbach.  Sie wird in Berzbach jährlich erweitert und in Teilen verändert (z. B. durch die professionell ausgeleuchtete Hintergrundlandschaft des Bergischen Landes). Leider ist eine Besichtigung aufgrund der Corona-Bestimmungen zur Zeit nicht möglich. Den aktuellen Stand über eventuelle Öffungszeiten erfahren Sie auf der Webseite des Museum: www.technik-und-bauern-museum.com.

Bilder von der historischen Krippe, wie sie in Ruppichteroth von 1995 - 2013 in einem Gartenhaus auf dem Anwesen von Alois Müller und Vera Symanski in Hambuchen stand und Informationen zur Entstehungsgeschichte, finden Sie HIER.

„Pferd beim Gretchen vor der Theke"

„Pferd beim Gretchen vor der Theke" - So beschriftete der verstorbene Ruppichterother Fotograf Erwin Heinrichs eine Negativtasche. Und tatsächlich stand im August 1977 ein Pferd (Ok, Pony) erst auf dem Flur und dann in der Gaststätte Heismann - und dies lange vor dem (fast) gleichnamigen Titel von Klaus und Klaus (1983) („Da steht ein Pferd auf dem Flur").  Wer den Hintergrund dieser Geschichte erfahren möchte, möge bitte HIER klicken.

Bericht hierzu auf broeltal.de: Aus der Wilhelmstraße ins Konzentrationslager

3539 Bilder auf bilderbuch-ruppichteroth.de

Wir haben nach langer Zeit heute nochmal nachgezählt: Auf bilderbuch-ruppichteroth.de befinden sich zur Zeit (Stand 10.10.2020) 3539 Bilder, Fotos und Grafiken zu Ruppichteroth, seinen Orten, Personen und Geschichten. Dies ist Grund genug, Ihnen liebe geschichtsinteressierte Betrachter dieser Seiten, DANKESCHÖN zu sagen für die vielfältige Unterstützung, Kommentare und Beiträge in Form von Geschichten und Bildern. Nur durch Ihre Mitwirkung war es möglich über nun fast 10 Jahre die Geschichte von Ruppichteroth in digitaler Form aufzubereiten. 3539 Bilder, meist mit Erklärungen, und ein Ende ist nicht abzusehen. Fast wöchentlich erhalten wir Bilder in Fotoalben, Briefumschlägen, Tüten, Diakästen, Kisten und Schuhkartons. Und wir freuen uns über jedes neu eingehende Bild. VIELEN DANK. 

Neues Projekt: „Erinnerungen"

Möchten Sie an Ihre verstorbenen Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Freunde oder andere Personen mit einer eigenen Seite auf bilderbuch-ruppichteroth.de erinnern? Wir machen dies FÜR JEDERMANN möglich. Im Augenblick bereiten wir eine Reihe von Anschauungsseiten vor, die wir Ihnen in einigen Wochen vorstellen werden. Weitere Einzelheiten in den nächsten Wochen an dieser Stelle.

NEU: Wer war dieser SS-Mann aus Gummersbach, der 1938 die Ruppichterother Synagoge angezündet hat?

In einem der ersten Berichte über den Ruppichterother Synagogenbrand vom 10.11.1938 schreibt Karl Schröder 1978, dass die Zivilisten, die die Synagoge angezündet hatten, der Oberbergischen SS angehörten. „Sie wurden von ihrem Sturmführer S. angeführt“ (Schröder, S. 249). Mehr erfahren wir damals noch nicht über die Brandstifter. Wahrscheinlich war die Zeit noch nicht gekommen, dass man die Namen offen nennen konnte/sollte/musste. Weiterlesen...

„Angst vorm schwarzen Mann"

Ein Erlebnisbericht aus Winterscheid über das Jahr 1945 (mit Vorwort). Weiterlesen ......

NEU: Faktenchecks zur Tafel an der ehem. Synagoge - Warum?

Am 8.7.2019 wurde eine Gedenktafel an der ehemaligen Ruppichterother Synagoge angebracht. bilderbuch-de kommentiert im Rahmen eines Faktenchecks einige der auf der Tafel enthaltenen Informationen. Weiterlesen ...

Heimatquiz Ruppichteroth

Unter dem Thema „Heimatquiz Ruppichteroth" wird bilderbuch-ruppichteroth. de ab sofort .......... Weiterlesen ...

Tafel an der ehemaligen Synagoge in Ruppichteroth

Die 1921 fertiggestellte Synagoge in Ruppichteroth wurde ein Opfer der Brandanschläge des 10.11.1938. Seit 1939 befand sich das Gebäude in Privatbesitz und wurde zu Wohnzwecken genutzt. Im Jahre 2019 konnte die Gemeinde Ruppichteroth das Gebäude erwerben. Bis zu einer Entscheidung über die endgültige Nutzung wird sie in den nächsten  Jahren wieder zu Wohnzwecken genutzt werden. 
Zur Erinnerung an das damalige jüdische Leben wurde im Juli  2019 vom Bürgerverein Ruppichteroth eine „Gedenktafel mit Informationen zum Gebäude, zur Pogromnacht und zu den jüdischen Einwohnern" (W. Steimel, Extrablatt vom 16.7.2019) am Haus angebracht.

Einige Aussagen sind historisch nicht korrekt:

Aktuelle Recherchen in verschiedenen Archiven zeigen, dass einige der auf dieser Tafel beschriebenen Sachverhalte historisch nicht korrekt sind, auch wenn sie auf - z. T. mündlich überlieferten - jahrzehntealten „Ruppichterother Darstellungen" beruhen. Schon 1983 .... Weiterlesen

Vortrag in der Gedenkstätte Landjuden an der Sieg am 27.1.2020:

Presseberichte zum Vortrag in der Gedenkstätte Landjuden an der Sieg:
Kölner-Stadt-Anzeiger vom 27.1.2020: Flucht, Internierung und Tod - Das Leben der jüdischen Familie Hess aus Ruppichteroth
Lokal-Anzeiger vom 31.1.2020: Im Gedenken an Auschwitz - Fundstücke jüdischer Vergangenheit

General-Anzeiger Bonn berichtet über bilderbuch-ruppichteroth.de

Im Rahmen einer Serie über die Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises (Anlaß: 50 Jahre RSK) hat der General-Anzeiger Bonn auf einer kompletten Seite die Gemeinde Ruppichteroth vorgestellt. U.a. berichtet Nicolas Ottersbach dabei über die Entstehung und Entwicklung der Seite bilderbuch-ruppichteroth.de:

Erste Stolpersteinverlegung in Ruppichteroth am 1.8.2019

Nach dem einstimmigen Beschluß des Gemeinderates vom 2.10.2018 wurden am 1.8.2019 auch in Ruppichteroth die ersten Stolpersteine zur Erinnerung an die vom Nazi-Regime verfolgten, geflüchteten oder deportierten jüdischen Mitbürger verlegt. Weitere Informationen...

Warum und warum jetzt?
Zum Vergrößern der Bilder mit der Maus hierauf klicken

Die Gäste mit Bürgermeister Loskill

Mehr als 3.500 Bilder