Mehr als 1.400 Bilder

Bilderbuch-Reisen

Die ersten Fahrzeuge in R.

Die 10. New York-Reise in Zusammenarbeit mit dem Homburgischen Gymnasium Nümbrecht findet statt von Mo., d. 10.10. - So., d. 16.10.2016. Teilnehmen können Schüler (ab Klasse 9) und Erwachsene jeden Alters (auch ohne Verbindung zum HGN), kurz: alle New York-Fans. Die Ausschreibung der Reise finden Sie HIER.

Strassennamen in Ruppichteroth im 3. Reich

Dieses Straßenschild - das offensichtlich nicht jedem Bürger gefiel - gab es tatsächlich für eine Reihe von Jahren  in Ruppichteroth.
Das hier gezeigte Straßenschild befindet sich heute im Archiv der Gemeinde Ruppichteroth.

Hier finden Sie Informationen über die Hintergründe der Straßenumbenennung.

Erste Historische Tafel in Ruppichteroth vorgestellt

Am Do. d. 3.2.2016  wurde nach langer Vorbereitungszeit die 1. Historische Tafel von Ruppichteroth vorgestellt. Diese Tafel, der im Laufe der Zeit weitere folgen sollen, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Schaufenster Ruppichteroth, Gemeinde Ruppichteroth und bilderbuch-ruppichteroth.de.
Sie ist derzeit im Schaufenster der Provinzial-Versicherung zu sehen und wird später am Rande des kleinen Kreisels aufgestellt.
Wenn Sie die folgenden Bilder größer sehen möchten, KLICKEN Sie auf das jeweilige Bild.
Weitere Informationen:
Bericht zur Vorstellung der 1. Historischen Tafel im Extrablatt


v.l. nach r.: Herr Müller (Schaufenster Ruppichteroth, SR), Frau Tauchmann (SR) Herr Seuthe (Bürgerverein Rupp.), Herr Bürgermeister Loskill, Herr Eilmes (bilderbuch-ruppichteroth.de), Herr Quadt (KSK), Herr Reintges (SR) Bild: S. Möller. Vielen Dank für die Überlassung.

Gruss aus Ruppichteroth Bröltal vom 3.7.1898

 

Dies ist die älteste uns vorliegende Postkarte aus Ruppichteroth, sie  wurde am 3.7.1898 abgeschickt. Sie ist dreigeteilt: oben links: heutige Burgstraße, links das Haus Lang, im Hintergrund die Katholische Kirche (hier noch mit dem damals charakteristischen mittleren Turm) und Haus Schorn; rechts: heutige Burgstraße mit dem Gasthof W. Willach (später Hotel und Kaufhaus Walter Schumacher, im linken Bildbereich die gegenüber liegende großzügige Gartenanlage des Gasthofs (heutiger Bereich Haus Ortsiefer). Auf der Straße flanieren die Paare der Ruppichterother Gesellschaft, in Bildmitte eine doppelspannige  Kutsche. Bildbereich links unten: Überblick über das Gesamtdorf zwischen den beiden Kirchen, im Vordergrund die Bröltalbahn,dahinter die Villa Daheim.
Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.

Schönenberg im Schnee, ca. 1930

Nicht immer war der Winter so mild wie 2015/2016: Schönenberg im Schnee, ca. 1930 :
Brölstraße, Kurve in Höhe der früheren Gaststätte Schmitz, etwa Einmündung zur Eitorfer Straße. Neben der Straße erkennt man die Gleise der Bröltalbahn, die hier bis 1954 verkehrte. Rechts erkennt man den alten Fuhrweg, die frühere Verbindung zur Kirche und zum Kloster. Dieser Weg begann weiter westlich als die heutige Straße, also etwa in Höhe des Gasthof Schmitz. Bild: Gerd Biallas. Vielen Dank für die Überlassung.

Zu diesem Bild erreichten uns am 30.12.2015 die folgenden Informationen von Herrn Carsten Gussmann
(Leiter des „Rhein-Sieg Eisenbahn-Museums" in Asbach): „Soeben habe ich mir die Ortsbilder Schönenberg 2 angesehen. Auf dem Bild  ist das nur von 1929 bis 1935 verwendete Signal 51 klar erkennbar, demnach stammt die Aufnahme aus dieser Zeit.

Es handelt sich bei dem Signal um die beiden Rauten übereinander in der rechten Bildhälfte (man sieht die Rückseite). Es zeigte dem Lokführer von Zügen aus Richtung Hennef an, dass hier der Bahnhofsbereich von Schönenberg begann (Bahnhofsgrenzsignal). Bestimmte Züge (das stand in den Dienstfahrplänen) mussten an dieser Stelle anhalten und duften erst dann weiterfahren, wenn sie vom Gegenzug mittels Pfeifsignal in den Bahnhof „gerufen“ wurden (es duften nie zwei Züge gleichzeitig in Bahnhof einfahren). Nach 1935 wurde die Doppelraute gegen eine trapezförmige Tafel ausgetauscht. 

Zur Bahnhofsgrenze: Ein Bahnhof beginnt nicht an der ersten Weiche, sondern immer ein Stück davor, um Rangierfahrten zu ermöglichen. Rangierfahrten durften nie über die Bahnhofsgrenze hinaus stattfinden." Vielen Dank an Herrn Gussmann für diese Informationen.

Katholischer Kindergarten ca. 1954

1 Karl-Friedrich Seuthe, 2 Helmut Willach, 3 Siegfried Maron, 4, Klaus Steglich, 5 Beate Richert ..........................
Die weiteren Namen und weitere Bilder finden Sie HIER. 

1954: im Bild links die leibliche Schwester von Schwester Johanna: Frau Martin, von allen Kindern
liebevoll nur „Tante" 
genannt. Ein anderer Name war den Kindern gar nicht bekannt. 

Evangelische Volksschule Ruppichteroth 1957

1 Heinz-Walter Gottschlich,2 Horst Flöter,3 Ernst-Otto Wirths,4 Siegfried Maron, ......
Die weiteren Namen finden Sie HIER. Bild: Klaus Steglich. Vielen Dank für die Überlassung.

Film-Interview: „Vom Streichholzverkäufer zum Kirmesunternehmer"

Wolfgang Eilmes interviewt Willi Löbach für bilderbuch-ruppichteroth.de.
Ein Film von Dr. Dieter Schnell - aufgenommen am 29.8.2015

 

Zur Seite „Willi Löbach - Person des Monats" und zum Film-Interview.

 

„Wird der Märchenwald wieder eröffnet?" Interview mit R.-H. Geldsetzer

Im August 2015 führte bilderbuch-ruppichteroth.de ein Interview mit Rolf-Helmut Geldsetzer, dem heutigen Besitzer des früheren Märchenwaldes Ruppichteroth. 
Zum Interview

Märchenwald Ruppichteroth (1914 - 2003)

Der Märchenwald Ruppichteroth, auch Steiner Schlößchen genannt, war im letzten Jahrhundert DIE Freizeit-Attraktion des Bröltals und weit über die Region bekannt. bilderbuch-ruppichteroth.de dokumentiert die Geschichte dieses früheren Freizeitparks in Texten, Ansichtskarten, Presseberichten und Bildern. Wir zeigen, wie der frühere Freizeitpark heute aussieht und dürfen schon jetzt auf  einige in den nächsten Wochen erscheinende weitere Informationen (u.a. ein Interview mit dem derzeitigen Besitzer der Anlage, Herrn Rolf Helmut Geldsetzer) verweisen. Dabei wird Herr Geldsetzer ausführlich und mit interessanten Informationen auf die Frage eingehen: Gibt es eine Zukunft für den Märchenwald Ruppichteroth?

Wer die folgenden Bilder in größerer Ansicht sehen möchte, klickt bitte auf das entsprechende Bild.

„Willi Löbach: Aus dem Leben eines Kirmeskerls"

Willi Löbach sen. vor seinem Kirmes-Verkaufswagen
Willi Löbach sen. und seine Ehefrau Sofie bei einem Ausflug zur Müngstener Brücke.
Willi L. jun. mit seiner Ehefrau Lieschen und Schäferhund Prinz vor der Kirmesorgel.

Wenn Sie  die Bilder von Willi Löbach in größerem Format sehen möchten, klicken Sie bitte auf das entsprechende Bild.
Vorgespräche über eine Darstellung von Willi Löbach (früher Ahe, dann Hove, heute Eitorf)  im Rahmen der Reihe "Person des Monats" hatte ich schon vor einigen Jahren mit Willi Löbach geführt. Willi war von dieser Idee gleich begeistert: „Da mach ich mit". weiterlesen

Neue Reihe im bilderbuch-ruppichteroth.de: Auswanderer aus Ruppichteroth

Heute beginnen wir mit dem ersten Artikel einer neuen Reihe im www.bilderbuch-ruppichteroth.de: Auswanderer aus Ruppichteroth.

Wir möchten zeigen, wohin ehemalige Ruppichterother ausgewandert sind und wie sie in ihrer neuen Heimat leben.
Sollten Sie ehemalige Ruppichterother im Ausland kennen, informieren Sie diese über unsere neue Reihe und bitten Sie sie, sich mit uns in Kontakt zu setzen.

Zur Zeit haben wir Kontakte zu ehemaligen Ruppichterothern in den USA und in Australien. Wir freuen uns auf ihre Berichte.

Wir beginnen die neue Reihe heute mit einem Bericht von Sylvia Klinzmann, geb. Menzel, die 1987 mit ihrer Familie nach Spanien ausgewandert ist ............. /weiterlesen/

Sigrid, Peter und Sylvia Menzel (ca. 1965)
Sylvia Klinzmann, geb. M. (2014)

Interview mit Klaus-Udo Pack in Florida, USA:

„40-Stunden-Woche ade - wenn du krank bist und nicht zur Arbeit kommst, gibt's kein Geld... so einfach ist das "

Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Klaus-Udo Pack....

Wolfgang Eilmes (bilderbuch-ruppichteroth.de) und Klaus-Udo Pack (re.) - früher Wilhelmstraße Rupp. - in Florida
Klaus-Udo Pack in seinem Betrieb in Florida.

Reihe: die ersten Fahrzeuge in Ruppichteroth

Martin Steimel (Hambuchen) mit seiner NSU Quick. Bilder: Wolfgang Steimel. Vielen Dank.

Der Bäckerwagen von Manz ca. 1955 auf Tour in Hambuchen (anschließend Giesselbach und Retscheroth). Hier vor der ehemaligen Gaststätte Goller.

Der Glockenturm in Bölkum

Einweihung des Glockenturmes 1979
Glocke bei Montage auf dem Holzgerüst
Einweihungsfeier, mit kurz vorher gewähltem Bürgermeister Ludwig Neuber, (in seiner ersten öffentlichen Rede)

Bernhard Amann aus Bölkum beschreibt die wechselvolle Geschichte der Glocke und des Glockenturms.

Fronleichnam in Hänscheid, ca. 1930

Fronleichnam am Haus Fischer, ca. Mai 1930 (damalige Dorfstraße, heutige Schmelztalstraße). Herr Buchta berichtet, dass man in Hänscheid davon erzählt, dass zu dieser Zeit im Ort 4 Triumphbögen für die Fronleichnamsprozession erstellt wurden. Das Bild zeigt die Straße am Vortag der Prozession, der Blumenteppich fehlt noch. (Bild: B. Buchta. Vielen Dank für die Überlassung).

Person des Monats: Helmut Klein (1905 - 1991)

„..............dann kommen Sie zum Kaufhaus Schumacher und da fährt die Straßenbahn nach Hambuchen ab".

Im Jahre 1905 in Wuppertal geboren, lebte er lange im Oberbergischen, bis er 1938 nach Ruppichteroth kam. Hier kaufte er später die alte Dorfschmiede von Meister Schmitt in der Burgstraße Nr. 11. Im Erdgeschoß ...... /weiterlesen/

Abriß Huwil Werke W 1 - Nov. 2014

Heute, am 26.11.2014, einem nasskalten,tristen und nieseligen Tag, fielen die Mauern des Verwaltungsgebäudes der ehem. Huwil-Werke bei laufendem Verkehr auf der Brölstraße. Das den Ortseingang prägende Bild der 4 Fachwerkhäuser - mit den früheren Wohnungen der Fam. Willach, das Haus des ehemaligen Bürgermeisters Eugen Bauer (erbaut ca. 1890) - sind ab heute Vergangenheit und unwiderbringlich verschwunden.

Huwil 1889 - 1912 und 2014

Bild:"Willach – die Firmengeschichte, 1889 – 1989“, Gebr. Willach Ruppichteroth, 1992. Vielen Dank für die Überlassung.

bilderbuch-ruppichteroth.de wird sich auch in Zukunft mit historischen Ereignissen befassen und nur in Ausnahmefällen über aktuelle Ereignisse berichten. Der Abriß der Huwil Werke W 1  ist eine solche Ausnahme. Nachdem wir auf mehreren Seiten die Vergangenheit der Fa. Huwil beschrieben haben, möchten wir nun die Weiterentwicklung des Huwil-Areals begleiten. Hierbei verzichten wir auf die textliche Begleitung dieser Entwicklung und beschränken uns auf die Darstellung von Bildern in Form von Diashows zu verschiedenen Stadien der Entwicklung hin zum neuen Einkaufscenter „Huwil Center".  Die textliche Erläuterung des Fortschrittes können Sie den Links zu den jeweils aktuellen Presseartikeln entnehmen.

Wir danken den Mitarbeitern der für Abriß zuständigen Fa. Prangenberg und Zaum, die uns die Möglichkeit geben, die Entwicklung des Projektes zu dokumentieren.

Interessierte Besucher unserer Seite können so den Fortgang der Entwicklung mitverfolgen, auch wenn sie nicht die Möglichkeit haben, das Gelände zu betreten. 

Weitere Informationen zur Geschichte der Huwil-Werke:

 „HUWIL 1889 - 2012"

Diashows:

Huwil Werk 1 und Werk 2 - 2011

Abriß der Huwil Werke W 1 - Feb. 2014

Presseberichte zum Abriß der Huwil Werke und zur Planung des Einkaufscenters:

 „Huwil-Abriß beginnt Ende Juli"   (broeltal.de vom 15.7.2014, am Ende des Artikels finden Sie weitere Links zum Thema)

„Die Bagger sind angerückt" (Extrablatt v. 13.8.2014)

„Huwil im Wandel - Die Abbrucharbeiten gehen zügig voran" (Extrablatt v. 27.8.2014)

„Einkaufscenter mit Schwalbenhotel" (Kölner Stadt-Anzeiger v. 26.8.2014, am Ende des Artikels finden Sie weitere Links zum Thema )

Film

„So sah Huwil kurz vor dem Abriss aus" (broeltal.de auf youtube , 26.8.2014)

Die Burgstraße um 1920:

Burgstraße – Blick von Westen nach Osten um 1920. Auf der Treppe links sitzen die Kinder vor dem Schaufenster eines heute nicht mehr vorhandenen Hauses bzw. Ladens: dem Kolonialwarenladen der Fam. Baumgärtel. Bei Vergrößerung des Bildes kann man auf dem Schild links neben dem Schaufenster lesen, dass dort u.a. Textilien, Handarbeiten, Cigarren, Cigaretten und Schreibwaren verkauft wurden. Das Haus brannte ca. 1925 komplett ab und wurde nie wieder aufgebaut. Auf dem Grundstück errichtete später Otto Lang jun. sein Wohnhaus. Der Geschäftsmann Baumgärtel zog nach dem Brand nach Niederkassel, wo er auch als Bürgermeister fungierte. (Informationen von Hartmut Höffgen) Bild: Gerd Biallas. Vielen Dank für die Überlassung.

Die ersten Fahrzeuge in Ruppichteroth

Bilderreihe „Die ersten Fahrzeuge in Ruppichteroth" (- ca. 1965).
Wenn Sie ein Bild in größerer Ansicht anschauen möchten, klicken Sie auf das Bild.

Haben Sie noch Fotos von solchen Fahrzeugen ? Bitte melden (Tel. 02295-6315).

Kegelclub „Hä Wackelt"(1928)

Der Kegelklub "Hä Wackelt" (1928). Sie kegelten auf der Bahn im Hotel zur Krone. Bild: Helmut Zimmermann. Vielen Dank für die Überlassung.

Lebensmittel Wilhelm Lutter:

Herr R. Lutter-Günter hat dem bilderbuch-ruppichteroth.de eine Reihe von Bildern des früheren Lebensmittelgroßhandels Wilhelm Lutter (heute Gelände von Blumenhandel Eymold) zur Verfügung gestellt, die wir hier demnächst veröffentlichen werden.
Im Bild rechts das Wohnhaus (obere Etagen) mit Büroräumen (Erdgeschoß), mit der Aufschrift, die Lagerhallen, 3 LKWs und 1 Anhänger der Fa. Wilhelm Lutter. In der Bildmitte erkennt man die Schienen der Bröltalbahn. Bild ca. 1946/47.
Vielen Dank an Herrn Lutter-Günther für die Überlassung der Bilder.

Wenn Sie das Bild in größerer Ansicht sehen möchten, bitte auf das Bild klicken.

Ruppichteroth 2010

Bild: Klaus Stöcker. Vielen Dank für die Überlassung.
Wenn Sie das Bild in Originalgröße sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.

Heinrich Schöpe - Kriegserfahrungen eines jungen Ruppichterothers

Heinrich Schöpe aus Velken (heute 87 Jahre und in Bonn lebend) war ein  13-jähriger Hollenberg-Schüler, als der 2. Weltkrieg begann. Mit 18 Jahren wurde er 1944 zum Militärdienst eingezogen und an die Ostfront (Polen) verlegt. Vier Monate später blickte er im Schützengraben in den Lauf einer russischen Kalaschnikow. Der russische Soldat hätte ihn - wie viele der flüchtenden deutschen Soldaten - erschießen können, entschied sich aber dafür, Heinrich Schöpe am Leben zu lassen. Es folgten fast 5 Jahre in russischer Gefangenschaft. Am 27. November 1949 kehrte Heinrich Schöpe im Alter von 23 Jahren zurück nach Velken ins elterliche Haus zurück.
Diese Zeit hat Heinrich Schöpe in den letzten Monaten für www.bilderbuch-ruppichteroth.de in einer beeindruckenden Darstellung mit vielen Originaldokumenten (Bildern, Feldpostbriefen u.a.) beschrieben. Heute (6.3.2014) - und danach in unregelmäßigen Abständen - veröffentlichen wir die ersten Teile dieses historischen Zeitdokuments. 

Bild: Heinrich Schöpe bei der Bearbeitung seiner Kriegserfahrungen am Computer.

Bergbau in Ruppichteroth

Kennen Sie diese „Löcher" oder „Kuhlen" in der Landschaft im Raum Ruppichteroth? Es gibt viele davon.

Diese „Löcher" oder "Kuhlen" sind nicht wie Täler oder Siefen durch die Natur angelegt worden, sondern durch unsere Vorfahren in früheren Jahrhunderten in harter Arbeit entstanden, als man dort Kalk, Eisenerz und Grauwacke abbaute.

Klicken Sie auf die Bilder, wenn Sie diese in größerer Ansicht sehen möchten.

Weiter zum Thema Bergbau in Ruppichteroth

Bild: Wolfgang Eilmes.
Bild: Wolfgang Eilmes.

Neue Seite/n, neues Layout, neue........

Frühere und regelmäßige Besucher der Seite (ja, die gibt es wirklich) www.bilderbuch-ruppichteroth.de werden (hoffentlich) sofort beim Öffnen dieser Seiten einige Veränderungen erkennen.

Sie wurden notwendig, da ich beim Start der Seite im Juni 2011 nicht ansatzweise mit der Resonanz auf die ersten Veröffentlichungen und der Vielzahl an eingereichten Bildern rechnen konnte.

Dadurch wurde es einerseits immer schwieriger, den Überblick über das schon Veröffentlichte UND das noch Einzufügende zu behalten und andererseits die Bilder oder Texte in einem angemesssenen Zeitraum zu veröffentlichen. In Kurzform: so, wie ich gestartet war, wurde es zu kompliziert. Daher diese Änderungen. Für Experten: ich bin von Joomla auf typo3 umgestiegen.

Ich hoffe, Sie sehen das genau so wie ich und die ersten Probebesucher:

  • das Design ist moderner geworden
  • die Struktur der Gesamtanlage ist übersichtlicher geworden: die wichtigsten Menüpunkte finden Sie jetzt OBEN in der Leiste.
    Und in der rechten Spalte finden Sie weitere, direkt aufrufbare, interessante Seiten
  • die Struktur der einzelnen Seiten ist übersichtlicher geworden
  • es gibt viel mehr interne Verlinkungen: z. B. finden Sie die tollen Luftaufnahmen z. B. von Klaus Stöcker (u.a.) jetzt nicht nur unter dem Menüpunkt „Luftbilder", sondern auf vielen weiteren Seiten, wo sie inhaltlich hin passen
  • (Neue) Bilder können nun größer dargestellt werden. Insbesondere die schon angesprochenen Luftbilder habe ich so eingestellt, dass sie nur auf die Bilder zu klicken brauchen, um diese in einer Größe von bis zu 15.000 Pixeln anschauen zu können
  • neue Bilder auf neuen Seiten werden grundsätzlich mit diesem Vergrößerungs-Effekt eingestellt. Erstes Beispiel ist die soeben eingestellt Reihe von Wolfgang Steimel zu „100 Jahre Volksschule Hambuchen", wo Sie jedes Bild durch Anklicken vergrößert anschauen können.

Und bei dieser Generalüberholung haben wir auch gleich einmal die Bilder gezählt: auf www.bilderbuch-ruppichteroth.de finden Sie inzwischen mehr als 1.400 Bilder (Bilder, die mehrfach erscheinen, werden dabei nur einmal gezählt), fast alle kommentiert und zahlreiche Texte.

Dies war nur durch Ihre und Eure Mithilfe möglich. Vielen Dank dafür.

Ich freue mich auf weitere Bild- und Textbeiträge.

Wolfgang Eilmes

im Februar 2014

Wolfgang Steimel hat eine interessante Dokumentation (ca. 50 Bilder mit Kommentaren) zu „100 Jahre Volksschule Hambuchen " eingestellt.

Der Ursprung: Das Motorradrennen „Schönenberger Kurs" (1951/1952).Hier Dr. Helldobler und der Sieger der Klasse - 100 ccm: Kurt Steinhausen.
Startvorbereitungen der 1. Rhein. Christophorusfahrt am 1.5.1953 auf dem früheren Schönenberger Sportplatz.Der Porsche im Vordergrund gehört dem Mäzen der Veranstaltung: Wilhelm Lutter,dem in den Gebäuden der heutigen Fa. Eymold einen Lebensmittelgroßhandel betrieb.Die VWs im Hintergrund sind seine Firmenwagen.
Start der Christophorusfahrt 2012.Auf dem ADAC-Motorrad: der ADAC-Ehrenvors.Otto Flimm, der 1953 den Sieg in der Hauptklasse beim „Schönenberger Kurs" erzielte. Starter: Bürgermeister Loskill.(Bilder: Günter Schmitz, Wolfgang Eilmes).

Will Glahe, der  „Polka- König" der 50er und 60er Jahre,

der von 1947 - 1950 in Ruppichteroth/Kammerich lebte, im Gasthaus Schorn  mit seinem Orchester probte und im Saal des „Hotel zu Krone" sein erstes Nachkriegskonzert vor der anstehenden Deutschland-Tournee gab, wäre am 12.2.2014 102 Jahre alt geworden.
Da seine Stücke inzwischen auch wieder über das Internet zu hören sind, hier eine kleine Erinnerung.  Sie möchten mal eines seiner bekanntesten Stücke hören? Hören Sie mal rein: „Rosamunde / The Beer Barrel Polka" .    
Es gab kaum ein Unterhaltungsorchester oder einen Unterhaltungskünstler in der Welt, der dieses Stück nicht im
Repertoire hatte. Hören Sie - wenn Sie wollen - hier die Interpretation dieses Stückes durch den großen amerikanischen Pianisten LIBERACE
aus einer seiner Shows in Las Vegas oder die Version von James Last .

Weitere Informationen zu Will Glahe.

Schäng

Kein anderer Artikel im bilderbuch-ruppichteroth.de hat bisher eine solche Resonanz gehabt wie der Artikel über den Musiker Schäng Schneller. Insbesondere nach der Veröffentlichung eines Berichtes im Kölner Stadt-Anzeiger meldeten sich eine große Zahl von Personen beim Autor, die sich zum Teil nur für die Geschichte und die damit verbundenen Erinnerungen an die Kindheit bedankten, zum Teil aber  auch herzerfrischende Geschichten über ihre Erinnerungen an Schäng mitteilten, die ich hier zum Teil und auszugsweise veröffentliche.

Mit einer besonders interessanten Ergänzung zu den bisherigen Ergebnissen möchte ich beginnen:
mit einem Lied des Eitorfer Männer-Gesang-Vereins ("Komm mal nach Eitorf"), in dem in Strophe 3  "Schängela" besungen wird :
"..................

Feste feiern, wie sie fallen, das ist in Eitorf gar nicht schwer,
Kirmes oder Fastelovend, da geht es bei uns hoch her.
Tanzen, singen, schunkeln, lachen, dazu ein Kölsch vom Faß,
Und spillt der Schängela op der Quetsch,
dann macht es doppelt Spaß!


Komm mal nach Eitorf, Mittelpunkt im Siegtal.
Komm mal nach Eitorf,es lohnt sich in jedem Fall.
Komm mal nach Eitorf, mein Freund dann wirst du sehn,
Bei uns in Eitorf, da ist es wunder-,da ist es wunder-
da ist es wunderschön."

 

Hier können Sie sich diese Strophe anhören:

Eitorfer Männergesangverein mit dem Lied/der Strophe über „Schäng"

Wenn Sie dieses Lied nicht hören können - z. B. weil Sie den Abspiel-Button nicht anklicken können - , versuchen Sie's einfach mit einem anderen Browser. Mit Firefox und Chrome klappt das Abspielen (bei mir), mit dem Internet-Explorer nicht.

Aufnahme des Eitorfer Männer-Gesang-Vereins aus dem Jahre1998 anläßlich des 125-jährigen Bestehens des Chores.
Musik: Roland Wiese, Text: Markus Ennenbach, Chorsatz Rolf Pohle.
Das Tondokument wurde zur Verfügung gestellt von Markus Ennenbach und Karl-Josef und Margret Schyns.
Vielen Dank auch an den Vorstand des MGV Eitorf für die Genehmigung zur Präsentation des Liedes auf dieser Seite. 

zum Artikel über Schäng

Künstlerehepaar Pensberg