Brölstraße West

Brölstraße um 1900. Links die Gebäude der Fam. Willach, der Bahnhof, der Güterbahnhof, das heutige Haus Dr. Pach und das Hotel Zur Krone mit Saal (Fachwerk). Im Hintergrund die noch weitgehend unbebaute Huppach. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Brölstraße mit Blick nach Westen um ca. 1930. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Brölstraße mit Blick nach Osten um ca. 1930. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
2. Wohnhaus des Bürgermeisters Egon Bauer (*1851, gest. 1951). Bürgermeister von 1883 – 1905. Später Wohnhaus der Fam. Willach und Verwaltungsgebäude der Fa. Huwil. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Die Familie Willach vor ihrem Haus an der Brölstraße. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Abbruch des Güterbahnhofes (1966). Haus im HIntergrund links: früher/ab 1897 Haus des jüdischen Viehhändlers Moses Hess, zeitweilige Filiale der Kreissparkasse (1963 - 1975). Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Bahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Brölstraße ca. 1960. Blick nach Osten. Vorne links: der Güterbahnhof, dahiner das Hotel Zur Krone. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Warenumschlag (hier: Düngemittel) am Güterbahnhof Ruppichteroth. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Warenumschlag (hier: Kohle) am Güterbahnhof Ruppichteroth. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Der Güterbahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Der Güterbahnhof Ruppichteroth 1870 – 1966. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Warenumschlag (hier: Holz) am Güterbahnhof Ruppichteroth. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Der Verwalter des Lagers der Fa. Schumacher am Güterbahnhof Wilhelm Gerhards (Minko) Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Bild des ehemaligen Güterbahnhofes (ca. 1970). Vorne rechts die alten Kalköfen und die erste „Frittenbude“ von Ruppichteroth, die Mitarbeiter von Huwil Werk 1 und die Fahrgäste der Buslinien bediente. Bild: Archiv Alois Müller. Vielen Dank für die Überlassung.
Das frühere Haus Schorn an der Brölstraße. Fenster rechts neben der Türe: ab 1952 Foto/Lotto-Toto-Geschäft Gebr. Heinrichs. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
unten/vorne: Die Waage der Fa. Schorn. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Josef/Jupp Ottersbach – Wiegemeister der Fa. Schorn. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Fa. Gebr. Schorn an der Brölstr.: der erste Baumarkt von Ruppichteroth Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Visitenkarte der Fa. Gebr. Schorn (Brölstr.) . Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Das frühere Haus Schorn an der Brölstraße. Rechts: ab 1952 Foto/Lotto-Toto-Geschäft gebr. Heinrichs. Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung
Erwin und Liesel Heinrichs anläßlich ihrer Goldhochzeit 1997. Bild: Astrid Arhaus. Vielen Dank für die Überlassung.
links: Günter Heinrichs, rechts: sein Bruder Erwin – 1997.Beginn der Fa. Gebr. Heinrichs: 1947 Trennung: 1961. Fa. Erwin Heinrichs: Foto, Lotto, Toto, Zeitschriften, - heute. Bild: Astrid Arhaus. Vielen Dank für die Überlassung.
Johanna Kehlenbach betrieb im Haus Schorn an der Brölstraße ab 1950 die erste Heißmangel, ab 1960 in der Wilhelmstraße, bis 1978. Bild: Reinhold Altwicker. Vielen Dank für die Überlassung.
Abriß des Hauses Schorn. Im Vordergrund rechts Toni Bäumgen. Wer kennt die andere Person ? Bild: Wolfgang Schorn.Vielen Dank für die Überlassung.
Dr. Ohlemüller. Bild: Harry Hendrick (Hrsg.) Ruppichteroth Im Bild der Zeit)
ehemalige Praxis Dr. Ohlemüller (1944-1979) > Dr. Pach (1979 - 2011), > Dr. Bartolic (2011-2015). Das Haus wurde ca. 1905 erbaut und