Bergische Heimatkrippe

Die Bergische Heimatkrippe, die bis 2013 in einem Gartenhaus auf dem Anwesen von Alois Müller und Vera Symanski in Hambuchen stand, ist in den letzten Jahren weit über die Grenzen von Ruppichteroth hinaus bekannt geworden. In langjähriger Detailarbeit ist sie entstanden. 

Um den Stall, der die Heilige Familie birgt, stehen Türme, Häuser, eine Mühle mit Wasserrad, eine Nachbildung der ehemaligen Synagoge in Ruppichteroth, der Burgruine Herrenbröl , vor allem aber viele Nachbildungen von typischen Fachwerkhäusern der Bergischen Region. 

Im Gespräch mit bilderbuch-ruppichteroth.de erzählte Alois Müller u.a. über die Entstehungsgeschichte der „Bergischen Heimatkrippe"

„Am Anfang (1995) stand die Idee, eine Krippe in der Umgebung unserer bergischen Heimat  zu errichten. Das erste Haus, das ich zusätzlich zum Stall  mit der heiligen Familie errichtet habe, war das Bergische Bauernhaus im Fachwerkstil, wie man es so in unserer Gegend um etwa 1600 vorfand".

Im Laufe der Jahre wurde die Krippe immer weiter ergänzt durch: 

  • Synagoge Ruppichteroth
  • Stadttor mit 2 Türmen
  • Heiligenhäuschen (Mucher Straße Ruppichteroth)
  • Kapelle (Weeg bei Much)
  • Bergischer Stall
  • Bergisches Doppelhaus (nach einem Vorbild in Nümbrecht)
  • Backes
  • Mühle mit Brunnen und Mühlrad
  • Mauer der Burgruine von Herrenbröl
  • Eingang zum Juliusstollen

Den Hintergrund der Anlage bildet eine Bildwand mit zahlreichen Ruppichterother Bild-Motiven (z. B. Kirchen, Schloss Herrenstein, Bahnhof Ruppichteroth sowie der umgebenden Landschaft), die Alois Müller selbst gemalt hat.

Vielen Dank an Alois Müller für die Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Bilder. 

Bilder © Wolfgang Eilmes

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