Steinbruch 5 im Raum Ruppichteroth: Herrenbröl

Karte: Günter Benz. Vielen Dank für die Erstellung und Überlassung. Klicken Sie auf die Karte, wenn Sie diese in größerer Ansicht sehen möchten.
Im Vordergrund rechts der frühere Kalksteinbruch (Steinbruch 5 Rupp.). Heute befindet sich dort auf dem Boden ein kleiner „See". Foto (1982): Gerd Biallas. Vielen Dank für die Überlassung.

Ruppichteroth - Steinbruch Im Bröler Siefen, Herrenbröl - Karte Nr. 5 :

ab 1838 Arnold  Bickenbach und Heinrich Stommel (wie O. 4 unter Ahe),erster Kalkofen der Gemeinde mit Steinkohlenbetrieb
ab 1859 Wilhelm Patt aus Eitorf
ab 1877 Joseph Krumbach aus Heckerhof bei Eitorf
ab 1919 dessen Sohn Erasmus Joseph Krumbach
1954 Ende der Kalkindustrie im Bröltal
Ende von Herrenbröl offen.
Text: Günter Benz. Vielen Dank.   

Blick in den frühereren Kalksteinbruch in Herrenbröl. Foto: Wolfgang Eilmes
In diesen ehemaligen Kalköfen in Herrenbröl (von der Brölstraße aus gut zu sehen) wurde das im dahiner liegenden Steinbruch herausgebrochene Gestein verarbeitet. Foto: Wolfgang Eilmes.
Blick in die Tiefe des Steinbruchs am östlichen Ende. Am Grund ist der heutige See zu erkennen. Foto: Wolfgang Eilmes.
Blick in die Tiefe des Steinbruchs am östlichen Ende. Foto: Wolfgang Eilmes.

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