Bilderbuch Ruppichteroth

Karl Schröder

geboren: 09.03.1935

gestorben: 09.08.2015

Beruf/Tätigkeiten: Lehrer, Heimatforscher, Historiker, Gemeindearchivar

Wohnort: Ruppichteroth

Karl Schröder wuchs in Kämerscheid auf, besuchte die Volksschule in Ruppichteroth, dann das Hollenberg Gymnasium in Waldbröl und studierte anschließend die Fächer Französisch, Englisch und Sport in Bonn. Als Lehrer war er bis 1999 am Gymnasium in Eitorf tätig.

Besondere Verdienste über seine Heimatgemeinde Ruppichteroth und den Schulort Eitorf hinaus erwarb sich Karl Schröder durch zahlreiche Untersuchungen und Veröffentlichungen über geschichtliche Aspekte seiner Heimat und der hier lebenden Menschen.

Im Laufe der Jahre schrieb Karl Schröder ca. 60 Artikel zu historischen Themen, Aufsätze in Sammelbänden, Heimatblättern und Festschriften sowie 6 Bücher.

Anläßlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes würdigte Landrat Fridjof Kühn Karl Schröders Arbeit mit folgenden Worten: „Sein zweites Buch "Die Juden in den Gemeinden Eitorf und Ruppichteroth" ist als Pionierarbeit bis heute ohne Nachbesserungen gültig. Schwerpunkte seiner Arbeiten sind die Darstellung der Lebensumstände von Menschen, deren Bildung und Geisteshaltung im Kontext der Geschichte."